Energiewende
informativer Film über die Energiewende und ihre Widerstände

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Wann denkt auch endlich die tschechische Regierung um?

Es ist unglaublich. Während in Deutschland die Kernenergie sukzessive abgebaut wird, entscheidet sich die tschechische Regierung für einen weiteren Ausbau der Kernenergie. In Temelin, 60 km von der bayrerischen Landesgrenze entfernt, soll zum bestehen Reaktor ein weiterer dazugebaut werden. 

Reicht denn das Leid, das die Atomkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima verursacht haben, immer noch nicht aus, um sich endlich von dieser Energieform zu verabschieden?

Das Umweltinstitut in München hat in einer umfassenden Studie die Gefahren eines Kraftwerkausbaus aufgezeigt und sich mit ihrem Gutachten an die tschechische Regierung gewandt.

Wenn setzt endlich die Politik dem Treiben der Energiekonzerne ein Ende, denen es nur um Profit, aber nicht um Gesundheit, Umweltschutz und Menschenleben geht?

Letztendlich wird dies nur mit dem Druck der Bevölkerung passieren und die ist sich scheinbar nicht ihrer Verantwortung bewusst.

Gutachten vom Umweltinstitut München

 
Energiewende - Initiative Allgäu

Alles beginnt damit, dass sich eine kleine Zahl motivierter Einzelner innerhalb eines Gemeinwesens zusammenschließt, weil sie die gleiche Sorge umtreibt:

Wie kann unsere Kommune auf die Herausforderungen und Chancen reagieren, die durch das Ölfördermaximum und den Klimawandel entstehen?

Sie bilden zunächst eine Startgruppe und wenden dann das Transition-Modell an, um einen möglichst großen Teil der Einwohner ihrer Kommune dazu zu bringen, sich an einer Energiewendeinitiative zu beteiligen.

 

weiteres unter: www.transition-allgaeu.de

 

 

 

 
Energiewende - jetzt oder nie !!!

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Energiewende  - Jetzt oder nie!

Am 12.3.2011 waren  Josef Kraus und ich (Bernhard Kiesling) bei der Anti-Atom-Menschenkette dabei, die vom Kernkraftwerk Neckarwestheim nach Stuttgart gebildet wurde. Die Aktion war von Umweltverbänden schon lange geplant. Wir fuhren mit dem vom BUND-Naturschutz organisierten Bus mit, der in Oberstdorf, Kempten und Memmingen knapp 70 Menschen aufnahm und uns zum Sammelpunkt bei Bietigheim brachte.

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