Visionen und Ideen

 

Meine Vision, Version 2010 (von Jochen Koller)

 

Vor einigen Jahren hatte ich eine Vision entworfen, die zunächst auf das Allgäu beschränkt war, hatte sie zu Papier gebracht und einigen Menschen des Arbeitskreis Permakultur Allgäu (www.permakulturfreunde-allgaeu.de ) vorgestellt. Sie entsprach ziemlich genau dem, was ich damals unter Permakultur verstand. Gedacht war für mich auch, dass andere Menschen aus dieser Vision ihre eigene entwickeln oder meine mit zur Umsetzung bringen. Die Vorstellung meiner Vision war als Auslöser gedacht, deshalb beinhaltet o.g. Homepage auch schon länger die Rubrik Visionen.

 

Diese Rubrik wurde aber nie mit Leben erfüllt, trotzdem meine Vision gewirkt hat.

Inzwischen hat sich einiges bewegt und auch bei mir sind weitere (Er-)Kenntnisse hinzu gekommen, so dass ich jetzt eine zweite Version geschrieben habe, die diesmal in die Rubrik der Homepage gestellt werden soll.

 

Möge meine Vision Anregung für viele Menschen sein und uns allen ( allen Lebewesen) eine gute Zukunft bescheren.

 

Im Frühling 2010

 

Jochen Koller

Hofenerstr. 5                                                    Tel. 08321/7808960

D-87527 Sonthofen                                            Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Hier meine Vision, Version 2010:

 

Sinne:

 

Ich stelle mir das Allgäu als einen Ort vor, bei dem all meine Sinne positiv angesprochen werden.

 

Ich rieche würzige Kräuter, duftende Waldböden, blühende Blumen und Bäume wie die Linde, frisch geschnittenes Gras und den Duft von Heu.

 

Mein Blick wird von einer Vielfalt von unterschiedlichen Elementen angezogen. Wälder mit einer Vielfalt an Bäumen, Sträuchern, Krautschicht, Kletterpflanzen wechseln mit blühenden artenreichen Wiesen. In den Wiesen und an ihren Rändern stehen Bäume und Hecken, die zu verschiedenen Jahreszeiten ihre Blüten, ihr Grün in allen Farben und im Herbst ihre Herbstfärbung zeigen. Überall leuchtet das Rot und Gelb der Apfel- und Birnbäume und das Rot und Blau von Kirschen, Pflaumen und Weinreben und des Flachses. Zwischen den Bäumen ist auch das goldgelbe Getreide zu  sehen.

 

Moore wechseln sich mit natürlichen oder renaturierten schlängelnden Bächen ab, die immer mal wieder von Teichen, Tümpeln und Seen aufgefangen werden. Diese Bäche werden oft begleitet von Weiden und anderen Büschen und Bäumen. In diesen Bächen tummelt sich das Leben, so dass es den Kindern möglich ist, Forellen und andere Fische mit etwas Übung mit der Hand zu fangen.

Das Gequake der Frösche mischt sich mit anderen Gesängen, Gezirpe und anderen Rufen.

 

Verbesserung der Grundlagen des Lebens: Boden und Wasser:

 

Wasser wird überall zurückgehalten in Teichen, Mooren, Altwässern und Auen, Wälder bekommen wo möglich eine größere Anzahl an Tiefwurzlern, Bodenverdichtung der Weiden und Äcker durch schwere Maschinen wird reduziert und die Weiden werden durch Bäume stabilisiert, so dass bei großen Regen die Böden das Wasser besser speichern können und es kaum Muren, Hangrutschungen und Hochwasser gibt. Flüsse werden nach den Methoden von Viktor Schauberger und seinen Nachfolgern so umgebaut, dass sie wieder belebt und sicher für die Ufer sind.

 

Tierhaltung, Wald- und Landwirtschaft und Lebensmittel:

Familienherden mit einer Vielzahl von Stieren (wie bei Ernst Hermann Maier in Balingen) durchstreifen das Allgäu auf großflächigen Weiden, die aber auch wieder eine Vielzahl von Strukturen aufweisen. Stolz tragen sie ihre Hörner und behalten dadurch ihre Würde und all ihre Fähigkeiten zur Wahrnehmung und Verdauung. Erlegt werden die Rinder und auch andere Tiere wie z.B. Schweine direkt auf der Weide und werden dann z.B. in der mobilen Schlachtbox von Hermann Maier aufgenommen. Dadurch haben die Tiere und Menschen keinen Stress bei der Schlachtung.

 

Die Nahrungsmittel aus diesen Tieren sind deshalb auch im besten Sinne Lebens-mittel, also Mittel zu einem guten und gesunden Leben. Überhaupt legen Bauern und Konsumenten größten Wert auf wertvolle Lebensmittel und bei Tierhaltung auf größtmögliche Berücksichtigung der Bedürfnisse der Tiere von Geburt, Aufzucht bis zur Schlachtung.

 

So werden viele Tiere ganzjährig im Freien gehalten, dabei wird verstärkt auf den Erhalt alter und robuster Haustierrassen geachtet, die dadurch vom Aussterben bewahrt werden.

 

Insgesamt sehe ich weniger Weiden, da weniger Fleisch gegessen wird und die meisten Höfe sind kleiner geworden, so dass die Arbeit gut zu bewältigen ist. Allerdings gibt es auch größere Höfe, die Flachs, Hanf, Mohn und andere Faser- und Ölpflanzen für Kleidung, Nahrung, Gesundheit, Tierfutter und als Schnüre, Seile und Dämmmaterial anbauen. All diese Pflanzen werden in guter Fruchtfolge biologisch angebaut, wobei durch Hecken, Agroforestry und eine Vielzahl bodenschonender und Humus aufbauender Maßnahmen die Lebendigkeit und Fruchtbarkeit der Bodenlebewesen und damit der Böden erhalten bleibt.

 

Die Trennung von Landwirtschaft und Forstwirtschaft ist gesetzlich aufgehoben. Unnatürliche, monokulturelle Forstwirtschaft gibt es nicht mehr, nur noch Naturgemäße Waldwirtschaft.

 

Die Wälder versorgen die Gärten und Ackerbau wieder mit Humus durch gehäckseltes Astwerk, Terra preta und andere Systeme zum Humusaufbau. Kahlschläge gehören der Vergangenheit an, stattdessen gibt es unterschiedlichste Nutzungen vom Plenterwald über Nieder, Mittelwald und Hutewald bis zu Waldgärten, aber auch der Schaffung von großen Waldgebieten mit Tieren wie Wisent, Luchs, Wolf und Bär. Die Bedeutung des Humus für alles Leben und die Ernährungs-sicherheit wird erkannt und „Mutter Erde“ wird wieder achtsam behandelt und geehrt.

 

Ich sehe die Bauern auf ihren kleinen Flächen neben der Tierhaltung auch Gemüse, Getreide, Beeren, Obst, Kräuter in gemischten und für Mensch und Natur effektiven Systemen anbauen und Bienen halten. Auch hier sehe ich eine große Vielfalt an Arten und Sorten. Gerade auch seltene, alte und robuste Sorten werden wieder vermehrt wegen ihres guten Geschmackes und anderer guter Eigenschaften angebaut. Die Bauern sind stolz auf ihre eigenen Hofsorten und tauschen sie gerne mit anderen Menschen, damit auch diese davon profitieren können.

 

Überhaupt verstehen die Menschen inzwischen „Das Gesetz der gegenseitigen Hilfe“, das Raoul Francé  1932 in seinem Buch „Vom Deutschen Walde“ so schön beschrieben hat:

 

Die Baumwurzel kann nur in Zusammenarbeit mit den Mikorrhizapilzen den Baum gut versorgen und die Pilze bekommen  dafür Stärke als Nahrung vom Baum, das Moos speichert für den Baum Wasser für trockene Zeiten, dafür bekommt es vom Baum Schatten und andere Wohltaten.

Die Menschen haben verstanden, dass ihr Leben nur erfüllt und einfach ist, wenn sie ähnlich den beschriebenen Lebensgemeinschaften des Waldes nach diesem „Gesetz der gegenseitigen Hilfe“ agieren.

 

Das Bewusstsein, dass es sich kooperativ leichter lebt, als mit Konkurrenzdenken hat sich dank der Einführung einer Vielfalt funktionierender alternativer Wirtschaftssysteme und die Abschaffung der Subventionen allgemein durchgesetzt.

 

Kleine Hauskäsereien und gemeinschaftliche Sennstuben runden das Bild ab.

 

Landnutzung ,Kooperationen und soziales Leben

Ich sehe auf den Höfen auch Menschen arbeiten, denen der Hof nicht gehört.

Sie helfen den Bauern und bekommen dafür Platz, um eigene Nahrungsmittel anzubauen.

Überall sind Mächler am Werk, die nützliches zur Erleichterung des Lebens und handwerklich schönes schaffen, aber auch an andere weitergeben. Sie werden dafür sehr geschätzt und setzen ihre Energie genau wie die Künstler hauptsächlich in diesen für sie wichtigen Bereichen ein. Dabei hilft ihnen das bedingungslose Grundeinkommen, Schenkwirtschaft, Tauschringe, Zeitbanken und eine Vielzahl neuer Systeme, die dem Zusammenleben dienen und größtenteils vom Staat und der Weltwirtschaft unabhängig sind.

 

Ich sehe auch Bauern, die keine eigene Landwirtschaft mehr betreiben und ihre Flächen in eine Stiftung gegeben haben, um anderen Familien einen  Hektar Land als Lehen (sogenannte Familienlandsitze) zum Leben, Bauen und zum Bebauen zu geben. Für gröbere Arbeiten mit Traktoren oder zur Beratung stehen sie den Siedlern zur Verfügung und bekommen von den Siedlern monatlich eine Pacht für den als Lehen vergebenen Grund, außerdem Lohn für ihre Dienstleistungen.

 

Familienlandsitze:

Die Siedler werden auf diesen sogenannten Familienlandsitzen bzw. in Zusammenarbeit mit den anderen Siedlern oder dem Bauern zu Selbstversorgern. Die Landsitze bestehen in der Regel aus einem Teil Wald, Garten, Wasserbereichen, Weiden und Haus und ermöglichen den Menschen Selbstversorgung mit Nahrung, Heilpflanzen,  Kleidung, Baustoffen, Energie, Werkzeugen und Arbeit.

 

Bedingungsloses Grundeinkommen:

 

Durch das bedingungslose Grundeinkommen, das jeder Bürger, ob Kleinkind oder alter Mensch ohne Einschränkung bekommt, fällt es den Siedlern nicht schwer die Pacht zu bezahlen und sie können zu Hause leben und arbeiten, wenn sie wollen.

 

Sie unterstützen sich gegenseitig mit ihren Fertigkeiten, werden auch noch von anderen Menschen unterstützt, die ihre Zeit sinnvoll verbringen wollen. Private Autos werden kaum benötigt, da sich der größte Teil des Lebens auf diesen Landsitzen bzw. dorfähnlichen Strukturen abspielt.

 

Carsharing und Verkehr

 

Gemeinsame Nutzung von Fahrzeugen (Carsharing) und öffentlicher Personennahverkehr sind auf die Bedürfnisse abgestimmt bzw. werden von diesen Gemeinschaften organisiert.

Diese Fahrzeuge fahren nicht mehr mit Öl oder Benzin, sondern werden mit Energien versorgt, die aus den Forschungen der Bionik stammen.

 

Von Seiten des Staates werden Bestrebungen wie die Familienlandsitze unterstützt, da ihm dadurch eine Vielzahl von Kosten erspart bzw. reduziert werden, z.B. die für Schulen.

 

Schulen:

Schulen im herkömmlichen Sinn gibt es immer weniger, da die Kinder genügend auf diesen Familienlandsitzen lernen bzw. die Siedler das Lernen selbst organisieren.

Es besteht ein Lernrecht, das Eltern fast immer erfüllen. Wenn sie es nicht schaffen, werden sie freundlich von der Gemeinschaft oder von außen unterstützt.

 

Durch das bedingungslose Grundeinkommen haben die Eltern Zeit für die Kinder, außerdem arbeiten die Eltern meist zu Hause, wo die Kinder dabei sein können. Wer keine hohen materiellen Ansprüche hat, muss kaum arbeiten. Wer mehr will, kann zusätzlich arbeiten.

 

Reduzierung der Arbeitsplätze

 

Insgesamt werden viel weniger Arbeitsplätze benötigt. Dadurch gibt es auch keinen Konkurrenzkampf, Arbeitslosigkeit, Werbung und viel weniger unnötige Produkte.

 

Demographische Entwicklung, Betreuung alter Menschen

 

Die demographische Entwicklung ist auch kein Problem. da zum einen auch die alten Menschen ihr bedingungsloses Grundeinkommen beziehen, die Kinder mehr Zeit haben und die alten Menschen oder ihre Kinder über Zeitbankensysteme Helferstunden angespart haben, die dann von Nachbarn, anderen Menschen oder professionellen Pflegediensten qualifiziert, mit Liebe und Zeit geleistet werden können.

 

Stress, Krankheit, Gesundheit

Da das ganze Leben weniger von Stress geprägt ist, treten Krankheiten seltener auf. Durch die gesünderen Lebensmittel, den hohen Anteil an Selbstversorgung und der Bewegung in der Natur,

sind die Menschen gesünder und eigenverantwortlicher. Sie kümmern sich selbst gut um ihre seelische, geistige, körperliche Gesundheit und auch die soziale Gesundheit hat sich durch die veränderten sozialen Gegebenheiten stark verbessert. Austausch von Wissen und Können zum Erhalt der Gesundheit wird regelmäßig gepflegt und auch von Ärzten und anderen Heilern unterstützt.

 

Ärzte bekommen Honorare für echte Hilfe und gute Beratung. Sinnlose Behandlungen werden nur bei Schuldlosigkeit des Arztes bezahlt oder vom Patienten, wenn er es ausdrücklich will.

In erster Linie sind die Ärzte aber prophylaktisch tätig und ihre Zahl gering. Krankenhäuser sind in erster Linie für Notfälle gebaut. Ein besonderer Schwerpunkt ist dabei die psychische Betreuung der Patienten.

Die Krankenhäuser und ambulante Zentren werden von Teams aus den Bereichen Pflege, Psychologie, Homöopathie und Phytotherapie, Geistheilung, Medizin, Sozialpädagogik und Physiotherapie und körperorientierte Verfahren gemeinsam geführt. Dabei steht die Deutung/Interpretation der Symptome im Vordergrund, bevor entsprechende Maßnahmen der einen oder anderen Berufsgruppe ergriffen werden.

 

Energie

 

Auch die Energiefrage ist kein Problem, da durch die andere Art Nahrung anzubauen, weniger Fleisch zu essen, weniger wegzuschmeißen bzw. ohne den Nahrungsverlust beim Handel durch Verfalldatum etc. , durch die geringeren Importe, Transport- und Lagerungskosten und die reduzierte Werbung und Verpackung, sowie den bewussteren Umgang mit Nahrung deutlich weniger Energie benötigt wird.

 

Energie für Heizung und Strom wird durch eine Vielzahl intelligenter angepasster meist dezentraler Systeme wie Kompostheizungen, Erdhäuser, Passivhäuser, Kollektoren, Wärmetauscher und Erdkeller, Naturisolierung, kleine Wasserturbinen, Windräder u.v.m., vor allem aber auch durch überlegte Planung stark reduziert. Die Bionik liefert laufend neue Möglichkeiten der Energiereduzierung und der Erzeugung.

 

Wohnen und Verkehr

Nicht alle Menschen wollen oder können auf dem Land leben, aber der Zuzug in die Städte ist rückläufig. Dadurch entstehen auch in den Städten andere Systeme, wobei vor allem die üppigen Gärten und Gemeinschaftsbauernhöfe auffallen. Überall wird Nahrung für Körper, Geist und Seele produziert.

 

Städte werden menschenfreundlich, während die Autos immer mehr aus dem Stadtbild verschwinden, da sie zum Großteil durch öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und Carsharing

ersetzt werden. Die Luft in den Städten wird besser, Stadtbäume werden gepflanzt, davon sind viele Obstbäume.

 

Weniger Mobilität ist auch hier zu sehen, da weniger Menschen arbeiten und dann meist auch weniger fahren müssen und auch hier viele Kinder nicht mehr in Schulen gehen. Dafür bilden sich auch hier Gruppen von Eltern und Kindern, die fürs Leben auf unterschiedlichste Art lernen.

Beim Hausbau werden vor allem auf dem Land Materialien aus der Umgebung wie Holz, Lehm und Stroh benutzt, die ökologisch sinnvoll und wiederverwertbar sind. Bei ihrer Erzeugung wird ebenfalls wenig Energie verbraucht. Wärmegewinne bzw. die Vermeidung von Verlusten wird durch Erddämmung, Dachbegrünung, Sonnenspeicherung, vor allem aber auch durch geringe Wohnfläche erzielt, da Menschen die im Paradies ihrer Landsitze leben keine riesigen Wohnräume benötigen. Alle Materialien sind wiederverwertbar, z.B. auch das Glas der Fenster.

Regenwasser wird gesammelt und für manche Anwendungen und Teiche genutzt.

Wo nicht eh schon Komposttoiletten benutzt werden, wird das Regenwasser für die Klospülungen genutzt.

 

Durch diese Lebensweise gesunden Allgäu und andere Regionen der Welt und das Leben wird weltweit friedlicher, da auch in anderen Regionen durch die größere Selbstversorgung des Westens weniger Ausbeutung an Natur, Rohstoffen, Böden und Menschen stattfindet, der Westen sinnvolle Systeme aus den ehemaligen Entwicklungsländern übernimmt und verwendet oder selbst welche kreiert, die für andere Länder eher sinnvolle Vorbilder sind und von diesen übernommen werden.

 

In allen Regionen der Welt wird versucht, bestehende Zerstörungen wieder zu heilen, auch hier helfen sich die Regionen gegenseitig. Durch die zunehmende Stabilisierung der Systeme sinkt die Zahl der Weltbevölkerung, was wieder der Natur incl. den Menschen zu Gute kommt.

 

Natürlich gibt es noch andere Lebensbereiche und Vieles ist nicht ausgeführt. Im Anhang befinden sich noch ein paar Hinweise zu im Text aufgeführten Namen oder Begriffen, die im Internet recherchiert werden können.

 

Anhang:

 

Viktor Schauberger, österreichischer Förster, Naturbeobachter, Wasserexperte und Erfinder

Ernst Hermann Maier: Rinderflüsterer und Deutscher Bauern-Revoluzzer mit Familienhaltung und mobiler Schlachtbox für jeden Traktor

Raoul H. Francé: Begründer d. Bodenökologie, der Bionik, einer der Väter von modernem      Naturschutz, Umweltschutz, biol. Landwirtschaft, Autor, Künstler, Philosoph und Erfinder

Carsharing: Organisierte gemeinschaftliche Autonutzung

Bedingungsloses Grundeinkommen (und/oder Joytopia): wwww.archiv-grundeinkommen.de und  www.joytopia.net

Tauschringe, Zeitbanken und Fureia Kippu: Organisierte Nachbarschaftshilfe mit Konten für Tausch- und Pflegeleistungen und Produkte

Geldsystem: Empfehlenswerte Filme sind:10-Punkte Plan zur Eroberung eines Planeten,  Der Schein trügt

Familienlandsitze: nach den Beschreibungen des Russen Wladimir Megre in den Anastasia-Büchern

Bionik: Erfindungen nach der Natur

Terra preta : Fruchtbare Erde durch Holzkohle

Agroforestry: Ertragreiches Gesamtsystem mit Mischung aus Ackerbau und Bäumen meist in Reihen im Acker

Plenterwald : Waldsystem mit Nutzung von Einzelbäumen

Mittelwald : Wald für häufigere Nutzung von Schwachholz

Hutewald: Wald für Waldweide von Schweinen oder anderen Tieren

 

copyright: Jochen Koller, Hofenerstr. 5, D-87527 Sonthofen

 

Um die Ideen der Permakultur in die Praxis umzusetzen, haben wir im Allgäu die Transition-Town-Initiative ins Leben gerufen, weitere Informationen unter: www.transition-allgaeu.de

Jeder der Interesse an einer Mitarbeit hat, ist herzlich eingeladen.